Aktuelles

Das Harriet Taylor Mill-Institut lädt zum offenen Kooperationstreffen der Berliner idm-Regionalgruppe unter dem Thema „Die zweigeschlechtliche Gestaltungsnorm hinterfragen? Das Beispiel der Gestaltungspolitiken von Toiletten in Organisationen“ ein.

In ihrem Impulsvortrag stellt Prof. Dr. Monika Huesmann die Ergebnisse aus ihrem Artikel: "Transgressing Gender Binarism in the Workplace? Including Transgender and Intersexuality Perspectives in Organizational Restroom Policies“ ", erschienen in Köllen, Thomas (Hrsg.): Sexual Orientation and Transgender Issues in Organizations, Global Perspectives on LGBT Workforce Diversity, 2017 vor. Es geht um Überlegungen, wie sich Politiken zur Benutzung von Toiletten entwickelt haben, welche Politiken zurzeit aufgrund der Hinterfragung der einfachen Zweigeschlechtlichkeit entwickeln und wie Gestaltungsoptionen aussehen könnten. Dem Impuls der Referentin folgt ein Austausch und moderierte Diskussion. Im Anschluss besteht bei Häppchen und Getränken die Möglichkeit zu einem lockeren Austausch und zur Vernetzung.

Die Veranstaltung ist offen für alle Interessierten. Um Anmeldung wird gebeten.

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13.06.2017, 19-20:30 Uhr
HWR Berlin
Campus Schöneberg, Haus B, Raum 1.01
Badensche Straße 50-51
10825 Berlin

Während der Umbrüche des "Arabischen Frühlings" protestierten Frauen in vielen arabischen Staaten an der Seite von Männern und die Gleichstellung von Mann und Frau ist heute in vielen Verfassungen in der Region niedergeschrieben. Im Familienrecht und im Privatleben zeichnet sich jedoch ein anderes Bild ab: Trotz regionaler Unterschiede wird in fast allen arabischen Ländern Männern ein großer Teil an Kontrolle über das Leben der Frauen eingeräumt und das arabische Familienrecht wird fast überall nach wie vor von religiösen Vorschriften geregelt.

Warum sind die arabischen Staaten so zurückhaltend, wenn es um die Modernisierung oder die Einführung eines progressiven Familienrechts geht? Welche Rolle spielen koloniales Erbe, autoritäre Strukturen und innerstaatliche (politische) Allianzen? Und wie können gesetzliche Reformen unter den gegebenen politischen Umständen zu nachhaltigen Veränderungen innerhalb der Gesellschaften führen?

Um diese Fragen zu diskutieren, richtet die Friedrich-Ebert-Stiftung gemeinsam mit dem Ibn Rush Fund am 15. Juni 2017 ein Dialoggespräch aus.

Einladung

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15. Juni 2017, 18-20 Uhr
Friedrich-Ebert-Stiftung
Hiroshimastr. 28
10785 Berlin

Traditionen - Tradierungen
23. Tagung des Arbeitskreises Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit

Die 23. Tagung des AK Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit wird den Blick auf informelle wie institutionalisierte Rezeptionen und Rekonstruktionen von Geschlechterordnungen und Geschlechterdifferenzen richten, auf Vermittlungen autoritativer Texte, auf über lange Zeiträume gepflegte Rituale und auf Denkmuster mit langer Dauer. Wie werden Geschlechterdifferenzen und weitere Differenzkonstrukte mit Hilfe von Tradierungen verknüpft und (re-)konzipiert? Über welche Vermittlungswege wurden vermeintlich feste Geschlechtergrenzen in Prozesse der Stabilierung oder De-stabiliserung von Beziehungen, in Verhältnissen der gesellschaftlichen und kulturellen Über- oder Unterordnung eingeschrieben? Die Tagungen des Arbeitskreises sollen einzelfallbezogene wie methodologisch-theoretische Debatten im Bereich der Geschlechterforschung weiterführen, intensivieren und initiieren.

Call for Papers (bis 22.06.)

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26.-28. Oktober 2017
Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Tagungszentrum Stuttgart-Hohenheim

Sektion Sozialpolitik in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie
Jahrestagung der Sektion 2017: Angst im Sozialstaat – Sozialstaat in Angst?

Welche Rolle spielen Ängste, Sorgen, Unsicherheit heute im Kontext von Sozialpolitik? Werden sie durch die Reformen der jüngeren Vergangenheit – ob intendiert oder nicht – eher befördert denn besänftigt? Wie werden Ängste in unterschiedlichen sozialen Gruppen und Klassen subjektiv erlebt und bewältigt, und welche Rolle spielen dabei sozialpolitische Institutionen? Ist institutionalisierte Verunsicherung gar ein „funktionales“ Schmiermittel des liberalisierten Wohlfahrtskapitalismus, oder (und wenn: ab wann) befördert sie letztlich soziale Desintegration? Und müssen wir uns um den Sozialstaat als Ganzes Sorgen machen, weil sein Leistungsversprechen unsicherer wird und Viele deshalb nicht mehr auf ihn setzen?
Diese und verwandte Fragestellungen möchte die Jahrestagung der Sektion Sozialpolitik 2017 aufgreifen. Im Zentrum soll das Verhältnis von Angst und Sozialstaat stehen, also aktuelle sozialwissenschaftliche Forschung, die dieses Verhältnis direkt oder indirekt in den Blick nimmt, bezogen auf Deutschland oder auch international vergleichend, eher theoretisch-konzeptionell oder eher empirisch.

Tagungsprogramm
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22.-23.06.2017
Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

Ab sofort können Unternehmen mit dem neuen „Gleichbehandlungs-Check“ (gb-check) überprüfen, wie es um die Gleichstellung in ihrem Betrieb bestellt ist. Am vergangenen Mittwoch wurden die ersten elf teilnehmenden Unternehmen und Institutionen nach einer knapp einjährigen Pilotphase des Projekts in Berlin ausgezeichnet.

Der „Gleichbehandlungs-Check“ (gb-check) der Antidiskriminierungsstelle des Bundes steht ab sofort kostenfrei unter www.gb-check.de für Interessierte zur Verfügung. Gefördert durch die Generaldirektion Justiz und Verbraucher der EU-Kommission wurde das Projekt gemeinsam von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes und dem Harriet Taylor-Mill-Institut der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin entwickelt.

Ausführliche Informationen
Pressemitteilung der ADS des Bundes

Auch in diesem Jahr lädt efas - Das Ökonominnen-Netzwerk herzlich dazu ein, herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten (Diplomarbeiten, Bachelor- und Masterarbeiten oder Dissertationen) von Studentinnen und Absolventinnen für den efas-Nachwuchsförderpreis (in memoriam Angela Fiedler) für das Jahr 2017 einzureichen. Vorschläge von herausragenden Arbeiten durch die Gutachter_in sind dabei ebenso willkommen wie Selbstbewerbungen. Der Preis ist in Höhe von 500€ für eine Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit und in Höhe von 750€ für eine Dissertation dotiert. Er wird für Abschlussarbeiten mit der thematischen Ausrichtung auf Frauen- und Geschlechterforschung im wirtschaftswissenschaftlichen Kontext verliehen, die im Zeitraum vom 1. Juli 2016 bis 31. Juli 2017 abgeschlossen wurden/werden.

Die Preisvergabe inklusive der Kurzvorstellung der Arbeit erfolgt im Rahmen der 15. efas-Fachtagung, die an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin am 1. Dezember 2017 stattfinden wird. Der Preisträgerin wird zusätzlich die Option eröffnet, für den nachfolgenden efas-Newsletter einen Beitrag zu verfassen.

Die Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis zum 31. Juli 2017 ausschließlich in elektronischer Form an die Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wenn Sie Fragen haben, dann wenden Sie sich bitte ebenso dorthin.

Allgemeine Informationen zum Nachwuchsförderpreis sowie das Bewerbungsformular finden Sie auf der efas-Website.

Call for Applications

Radboud Social and Cultural Research hosts leading researchers of gender inequality and diversity dynamics. The interdisciplinary course Gender & Diversity: core concepts in society and science, is based on RU's state of the art research and provides an advanced introduction to gender and diversity in social science in an intensive one-week programme. The course will be team-taught by nine highly acknowledged faculty members from a range of disciplinary perspectives.

Further information and registration

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14.-18. August 2017
Radboud University Nijmegen

Kenntnisse über Prozesse und Strategien der regionalen Integration sowie EU Gleichstellungspolitiken und –praxen sind heutzutage wichtige Qualifikationen für eine ganze Fülle an beruflichen Tätigkeiten. Diese Qualifikationen und Kenntnisse werden auf dem Arbeitsmarkt sowohl in der freien Wirtschaft, als auch in öffentlichen Institutionen oder dem sogenannten Non-Profit-Sektor ebenso benötigt und gesucht wie in akademischen Arbeitskontexten.

Das Netzwerk G-NET des Lateinamerika-Instituts der FU Berlin bietet im kommenden Sommersemester 2017 die Gelegenheit, diese relevanten Qualifikationen im Rahmen einer Teilnahme am Seminar „European Integration and Gender: Standing for equality“ zu erwerben. Teilnehmende erhalten bei Abschluss des Kurses kostenfrei zusätzlich ein Jean Monnet Zertifikat der Europäischen Union. Das Seminar richtet sich als berufsqualifizierende Zusatzkompetenz an alle Studierenden mit thematischem Interesse und sehr guten Spanischkenntnissen.

Weitere Informationen

Lange Zeit als exotisches ‚kleines Fach‘ geführt, haben sich Gender-Studies im Verlauf der vergangenen dreißig Jahre international, aber auch an deutschen Hochschulen etabliert und im universitären Kanon verankert. Kritik daran gab es immer, jedoch nie zuvor in einer solchen Lautstärke wie heute. Selten hat der Begriff Gender in der großen Politik eine solche Rolle gespielt wie Anno 2017. Nicht nur an den Rändern, sondern immer mehr auch in der Mitte des politischen Spektrums wird neben dem Neoliberalismus und der Globalisierung auch Gender für die gesellschaftlichen Krisen der Gegenwart verantwortlich gemacht. So mehren sich in Parteiprogrammen Forderungen nach einer Abschaffung des „Gendermainstreaming“, der Gender-Diskurse und der Gender- Studies.

Wie konnte es dazu kommen? Wie konnten ein theoretisches Konzept und sein interdisziplinäres Forschungsfeld in diesem Maß zum Fokus und Kristallisationspunkt gesellschaftlicher Ängste und an diese appellierender politischer Rhetorik werden?

Die Vorlesungsreihe „Wer hat Angst vor Gender?“ geht diesen Fragen nach und nimmt die Ängste der Menschen insofern ernst, als sie die Positionen und Politiken des Anti-Genderismus in einer interdisziplinären Perspektive offen und kritisch rekonstruiert. Das Spektrum reicht dabei von der neuesten medizinischen Forschung, die zeigt, dass Geschlecht keineswegs als so fixiert zu verstehen ist, wie dies Anti-Genderist*innen aus der Biologie suggerieren, über die Soziologie, die Publizistik und die Medienforschung bis zur katholischen Theologie.

Ziel der Reihe ist es, den Anti-Genderismus in ein reflektiertes Verhältnis zu den Positionen der Genderforschung zu setzen und eine Kartographie der gegenseitigen Beunruhigungen zu entwerfen, aus der ersichtlich wird, wer genau, weshalb und mit welcher Berechtigung Angst vor Gender hat.

Weitere Informationen

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Sommersemester 2017, mittwochs, 18-20 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt
Campus Westend, PEG-Gebäude
R. 1.G 191 und Festsaal Casino (Raum 823)

Zum Thema "10 Jahre AGG – gewerkschaftliche Anforderungen an gelebte Vielfalt in der Arbeitswelt" laden ver.di und die Friedrich-Ebert-Stiftung zum Gender-Fachdialog am 7. Juli 2017 ein.

Weitere Informationen

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7. Juli 2017
ver.di Bundesverwaltung
Paula-Thiede-Ufer 10
10179 Berlin

Die Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum lädt zur 15. Arbeitstagung am 27.-28. September 2017 an der Universität zu Köln ein.

Weitere Informationen

Anmeldung

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27.-28. September 2017
Philosophikum
Albertus-Magnus-Platz
50931 Köln

Weltumspannende Konfliktlagen und das beständige Ringen höchst unterschiedlicher Akteur_innen darum, vielfältige verletzbare Lebensformen in ihren Differenzen gleichberechtigt zu stützen, fordern ‚Wissenschaft‘ als an diesen Weltverhältnissen beteiligte, spezifische Praxis heraus. Anliegen der Tagung ist es, Fragen der globalen Ungleichheiten, der kulturalisierten und ethnisierten Konflikte, der Fluchtmigration, der Belastung ökologischer Ressourcen und deren technologischer Gestaltung, von Krieg und gewaltförmigen Auseinandersetzungen sowie der Diskriminierung und Anerkennung körperlicher und sexueller Vielfalt von Seiten der Geschlechterforschung aufzugreifen. Als Raum von inter-, trans- und disziplinärer, international vernetzter und multiperspektivischer Wissensproduktion führt sie Denkströmungen und Praktiken zusammen, die universalisierte Kategorien in Hinblick auf Dominanzverhältnisse und Exklusionen, auf ihre Historizität und Kontingenz erkennbar machen. Sie kann Prozesse der Dezentrierung von Wissen forcieren, die Ermöglichung von Teilhabe vorantreiben und die Handlungsfähigkeit erweitern. Die erste internationale Konferenz zur Geschlechterforschung, die unter Kooperation von drei Fachgesellschaften für Geschlechterforschung/-studien (D-A-CH) konzipiert wurde, versteht sich als Raum, angesichts komplexer Problemfelder und Wandlungsprozesse Zeitdiagnosen, Theoriebildungen und Methodenfragen in ihren unterschiedlichen Akzentuierungen zu verhandeln und Fragen der Allianzen zwischen Akademie und Aktivismus (erneut) zu stellen.

Einladung und weitere Informationen

Anmeldung (01.04.-31.08.2017)

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28.-30. September 2017
Philosophikum
Albertus-Magnus-Platz
50931 Köln

Reproduktion und Partizipation - alte Begriffe, neue Relevanz?
Arbeitstagung des HBS-Projekts „Partizipation und Reproduktion. Fach- und Führungskräfte als arbeits- und geschlechterpolitische Akteure in der DB AG“

Programm

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Freitag, 9. Juni 2017
Humboldt-Universität zu Berlin
Unter den Linden 6 (Hauptgebäude)
Raum 2249a

1. GRADE Centre Gender Summer School 2017 “Gendering (In)formal Social Protection: Gender, Migration and Resistance”

In recent years, research on transnational social protection has been vividly discussed in migration research, studies on welfare, care and transnational families. These debates include concepts of care/social reproduction, global care chains and care circulation, gendered welfare regimes and global economy of care; their focus is/was on the role of migrants as both caregivers and care receivers. Many of these concepts touch the aspects of formality and informality in the provision of social protection and care, and employ a feminist perspective. Taking these debates as the starting point, the aim of the Summer School is to bring together junior and senior researchers, to discuss and to stimulate a dialogue between researchers whose research focus is on formal and informal aspects of social protection and care in the context of gender relations.

Further information and application (until March 30, 2017)

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June 18-23, 2017
Goethe University Frankfurt
GRADE Center Gender, Cornelia Goethe Center for Women’s and Gender Studies

Francesca Sanders: "The impact of austerity on gender equality in the labour market and alternative policy strategies"

Neuerscheinung des HTMI - Discussion Paper, Nr. 32, 02/2017 (PDF)

An der Hochschule für Wirtschaft und Recht besteht für Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare seit 01. Januar 2017 die Möglichkeit, die Wahlstation im Rechtsreferendariat am Harriet Taylor Mill-Institut für Ökonomie und Geschlechterforschung (HTMI) zu absolvieren. Ausführliche Informationen zu Voraussetzungen, Aufgabengebieten und Bewerbungsunterlagen sind in der Ausschreibung zu finden.

Das neue Heft der feministischen studien mit dem Titel »Universitäten im Wandel – Innenansichten aus der reformierten Hochschule« ist erschienen!
Angesichts der weitreichenden Transformationsprozesse, welche die Hochschulen in den letzte Dekaden durchlaufen haben, fragt das aktuelle Heft nach der Bedeutung und den Effekten dieses Wandels für die wissenschaftliche Arbeit, die Gleichstellungsarbeit und nicht zuletzt für die Wissensproduktion selbst.

Aus der Einleitung:

Die Orte der hegemonialen Wissensproduktion, Universitäten und Hochschulen, zu denen sich Frauen vor mehr als 100 Jahren Zutritt erkämpften und die in Deutschland spätestens mit den ersten Frauenseminaren und Sommerunis zu zentralen Orten feministischer Intervention geworden sind, erfahren gegenwärtig einen grundlegenden Umbau, der den mittlerweile akademischen Feminismus nicht nur direkt betrifft, sondern zur Stellungnahme herausfordert. Einmal angetreten, um das Wissenschaftssystem als solches, um Formen und Inhalte der wissenschaftlichen Wissensproduktion nachhaltig zu verändern und für bis dahin ausgegrenzte Wissensformen und -subjekte zu öffnen, muss sich der akademische Feminismus – müssen wir uns fragen, was wir gegenwärtig erleben und woran wir tagtäglich Anteil haben.

Als besonderes Willkommen stellt der Verlag das komplette Heft im Volltext kostenfrei zum Download zur Verfügung. Das Inhaltsverzeichnis und die Einleitung sind ebenfalls unter http://www.feministische-studien.de/ als Volltext abrufbar. Dort finden Sie nach wie vor auch das umfangreiche Heftarchiv und ein Register mit Suchfunktion. 

Die Herausgeberinnen der feministischen studien wünschen anregende Lektüre!

Das Blog der feministischen studien finden Sie unter http://blog.feministische-studien.de/