Nach wie vor existieren weltweit große Defizite in der politischen und ökonomischen Gleichstellung von Frauen und Männern. Frauen in allen Regionen verdienen im Durchschnitt weniger als Männer und sind entsprechend in Entscheidungspositionen der Politik und der Wirtschaft unterrepräsentiert. Es zeigt sich einmal mehr: Gender Economic Empowerment ist unerlässlich, um die Gleichstellung und Selbstbestimmungsfähigkeit von Frauen aktiv zu fördern.

Welche Rolle kann dabei die Agenda-2030 spielen und was müsste die G20 und insbesondere Deutschland tun? Dies und weitere Fragen diskutiert die Friedrich-Ebert-Stiftung mit ihren Gästen. Den Blick werden sie dabei besonders auf Subsahara-Afrika richten, wo Frauen und Mädchen in hohem Maße von prekären Arbeits- und Lebensbedingungen betroffen sind. Zwei Expertinnen aus Uganda und Kenia werden Einblicke in die Debatten um Gender Economic Empowerment und die Agenda-2030 geben.

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4. Juli 2017, 14-17:30 Uhr
Friedrich-Ebert-Stiftung, Haus 2
Hiroshimastraße 28
10785 Berlin